Corona-Maßnahmen: Das GIQS-Team arbeitet bis auf Weiteres aus dem Homeoffice. Damit befolgen wir die Empfehlungen von Bundesregierung und Robert Koch Institut. Für die nächsten Wochen geplante Veranstaltungen werden auf die zweite Jahreshälfte 2020 verschoben. Bleiben Sie gesund, achten Sie auf einander und sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen zu den laufenden Projekten bzw. weiteren GIQS-Aktivitäten haben! Kontaktdaten Team

FOOD2020-Machbarkeitsstudie „SMART Blended Learning“ gestartet

FOOD2020-Machbarkeitsstudie „SMART Blended Learning“ gestartet
Ostbeverns Bürgermeister Wolfgang Annen gratulierte Dr. Susanne Lehnert (EQA), Prof. Dr. Brigitte Petersen (EQA), Bettina Hundt (ChainPoint B.V.) sowie Henning Lehnert (Landwirtschaftsverlag) zum Projektstart sowie den neuen Geschäftsräumen. | Quelle: EQA

Mit einem Kick-off-Workshop hat das GIQS-Mitglied Education and Qualification Alliance (EQA) ihre Geschäftsstelle in Ostbevern offiziell eröffnet. In den neuen EQA Geschäftsräumen startete die Europäische Bildungsgenossenschaft am 16. Oktober 2017 zeitgleich ein Projekt für Landwirte und Tierärzte. Das Projekt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen westfälischen und niederländischen Partnern im Rahmen des INTERREG-Projekts FOOD2020 wird bis Ende März 2018 eine Machbarkeitsstudie für ein maßgeschneidertes Lernkonzept für Landwirte und Tierärzte durchführen.

Über Webinare, Experten-Hotlines und spezielle Demonstrationsveranstaltungen sollen die Zielgruppen alles Wissenswert und Aktuelles zum Thema „Stall-Desinfektion und Reduzierung von umweltrelevanten Rückständen“ lernen. Partner im Projekt sind neben der EQA auch das Landwirtschaftsverlag aus Münster sowie das Unternehmen ChainPoint aus den Niederlanden. GIQS betreut die drei Projektpartner in seiner Funktion als Regionalpartner von FOOD2020.

FOOD2020 wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und durch die Europäische Union, das MWEIMH NRW, die Niedersächsische Staatskanzlei, dem niederländischen Wirtschaftsministerium sowie den Provinzen Drenthe, Flevoland, Fryslân, Gelderland, Groningen, Limburg, Noord-Brabant und Overijssel mitfinanziert.