Corona-Maßnahmen: Das GIQS-Team arbeitet bis auf Weiteres aus dem Homeoffice. Damit befolgen wir die Empfehlungen von Bundesregierung und Robert Koch Institut. Für die nächsten Wochen geplante Veranstaltungen werden auf die zweite Jahreshälfte 2020 verschoben. Bleiben Sie gesund, achten Sie auf einander und sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen zu den laufenden Projekten bzw. weiteren GIQS-Aktivitäten haben! Kontaktdaten Team

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Nachhaltigkeit & Innovation: Zeitgemäße Ansätze für Agri-Food-Unternehmen

Eine weltweit rasant anwachsende Bevölkerung, sich verändernde Lebensweisen und Konsumgewohnheiten sowie das wachsende Bewusstsein für Umweltprobleme unterstreichen die zunehmende Bedeutung nachhaltiger und ressourcenschonender Produktionsmethoden im Agrar- und Ernährungssektor. Eine möglichst effiziente Nutzung der verfügbaren Ressourcen hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Unternehmen müssen auf die steigenden Anforderungen der Verbraucher hinsichtlich Vielfalt, Qualität und Umweltverträglichkeit ihrer Produkte reagieren. Dafür werden technische, soziale und organisatorische Innovationen benötigt, die auf Unternehmensebene entwickelt und/oder implementiert werden müssen. Doch wie kann man sicherstellen, dass Innovationen nicht nur wirtschaftlich wettbewerbsfähig sondern auch rundum nachhaltig sind?

Der Workshop bietet (regionalen) Unternehmen die Möglichkeit, anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen zu erfahren, wie sie auf diese Herausforderungen reagieren und kommunizieren können. Der Workshop richtet sich an Vertreter von Unternehmen sowie Interessierte aus Politik und Wissenschaft.

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Die Veranstaltung wird gemeinsam von GIQS e. V. sowie der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der Hochschule Rhein-Waal organisiert und aus Mitteln des Projektes Food Pro·tec·ts finanziert.

Food Pro·tec·ts wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des niederländischen Wirtschaftsministeriums, des MWIDE NRW und der Provinzen Gelderland, Limburg und Noord-Brabant mitfinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.