




Die Internationalisierung stellt auch für die Agrar- und Ernährungswirtschaft eine große Herausforderung dar. Landesgrenzen erweisen sich als Hürden für Transparenz, Qualitätsverbesserung und Prozessoptimierung. Gleichzeitig entstehen Fragen für Forschung und Entwicklung, die besser im Verbund mit anderen Organisationen beantwortet werden. Hierzu wurde auf Initiative der Universitäten Bonn (NRW) und Wageningen (NL) mit GIQS (Grenzüberschreitende Integrierte Qualitätssicherung e.V.) ein gemeinnütziges und internationales Netzwerk aufgebaut. GIQS wurde 2001 zunächst zu dem Zweck gegründet, die Projektträgerschaft für ein deutsch-niederländisches Verbundprojekt im Rahmen des EU INTERREG IIIA Programms in der Euregio Rhein Waal zu übernehmen. Zügig folgten weitere Projekte. Mittlerweile hat sich GIQS als feste Institution in der Verbundforschung und -entwicklung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft etabliert.
Partner in Wertschöpfungsketten und Netzwerken in der Agrar- und Ernährungswirtschaft bei der
von gemeinschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu unterstützen. Die Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung entsprechen dem Public Private Partnership-Ansatz.
Als offene Plattform bietet GIQS allen privaten und staatlichen Organisationen die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen.
Zehn Jahre Netzwerkarbeit in der Agrar- und Ernährungsforschung, Festschrift>>
Seit Januar 2008 ist GIQS Mitglied bei Kompetenznetze Deutschland.
Das Zertifikat können Sie hier einsehen>>
GIQS hat sich im Rahmen der European Cluster Excellence Initiative am Benchmarking für nordeuropäische Länder, Deutschland und Polen beteiligt und darf seit dem 10. Oktober 2011 das Bronzelabel tragen.